Nach der erfolgreichen Beladung beginnt das Transportieren des Containers mit der Fracht mithilfe unterschiedlicher Hebe-Transportanlagen wie Hahn, Rollenzug und Rollwerk, Elektro- und Autolader und E-Karren.

Mithilfe der Lader und Lastkarren erfolgt die Beförderung der polypropylenen Container, die auf dem Unterboden aufgestellt sind (beliebiger Last auf den Palleten ähnlich).

Heben-Senken der Big-Bags mit den Halteseilen soll streng senkrecht erfolgen. Takelmaschen und andere Hebeelemente sollen die senkrechte Position behalten. Zerrungen sind nicht zulässig.

Für Beladen, Entleerung und Lagerung der beladenen Container sollen die Hebemechanismen benutzt werden, die die entsprechende Steigungshöhe und Beförderungskapazität haben.

Säcke mit einem oder zwei Halteseilen sollen an einem Hacken gehalten werden (mit zwei Halteseilen sollen beide Halteseile benutzt werden), Säcke mit vier Halteseilen und mit Drahtseil sollen an allen Lastträgern gehalten und gehoben werden. Ähnliche Manipulationsmethoden mit dem großräumigen Container werden auf den Ikons der Markierung des WC bezeichnet oder in der angelegten Dokumentation beschrieben.

Heben und Senken mehr als eines Containers auf einmal kann nur mithilfe einer speziellen Traverse erfolgen, die die ideale senkrechte Position der weichen Container im gehobenen Zustand auf ungefähr einer Entfernung bereitstellt.

Bei den Beladungs- und Entleerungsarbeiten sollte man die Beschädigung der Hülle der lasttragenden Elemente der Big-Bags und der polyäthylenen Beilagen (wenn solche vorhanden sind) äußerst vermeiden.

Um die gestürzten Container in die senkrechte Position zu bringen, soll man alle seinen Halteseile benutzen. Andere Weisen den weichen Container mit Benutzung nicht aller vorhandenen lasttragenden Elemente können zu ihrer Beschädigung führen.

Bei der Benutzung des Gabelaufladers sollen bestimmte Normen gehalten werden. Die Gabeln des Aufladers sollen parallel und „schulterbreit“ gehalten werden; Vorhandensein der scharfen Kanten an den Gabeln sind unzulässig, das kann zur vorzeitigen Abnutzung der Maschen des Big-Bags führen; die Gabel des Aufladers sollen gerundete Kanten oder Schutzdeckung (Schutzüberzug) haben; man darf nicht den Auflader mit geschädigter Gabel benutzen; beim Hub werden alle lasttragende Elemente des Containers eingesetzt; Big-Bag soll sich für bessere Beständigkeit neben der Hebedreharm und sehr niedrig befinden (und sie nicht berühren), der Dreharm soll nach hinten gelehnt sein; die Beförderung des WC mit der Schleppbahn ist unzulässig; die Beförderungskapazität des Aufladers soll der Last der Fracht entsprechen; vor der Hebung oder Senkung des Big-Bags soll der Auflader ganz halten.

Die Beförderung der Lasten in den weichen Containers erfolgt den Beförderungsregeln der Lasten mit dem benutzten Verkehrsmittel entsprechend.

Bei der Fortbewegung der polypropylenen Container muss man damit rechnen, dass Material der Transporthülle die Möglichkeiten sein Zerrissen, Schneiden, Durchstechen im Falle seines Reibens an den vorspringenden Teilen der Verkehrsmittel nicht ausschließt. Darum soll das Transportmittel vor dem Aufladen folgenderweise ausgestattet werden:

  • Mit dem dichten Karton oder polyäthilenen Folie gedeckten Boden und Wände der Halbwagons, Wagen, Plattforme, Containers, Autos und Schiffe;
  • Mit dem weichen Stoff isolierte oder ganz entfernte (bei solcher Möglichkeit) vorspringende Teile, die zum Durchreiben und Zerreißen der BigBags beitragen.

Die Anordnung der weichen Säcke in den Verkehrsmitteln soll maximal effektiv erfolgen, um den ganzen Volumen und Beförderungskapazität der WC zu benutzen. Für die Optimierung dieses Prozesses ist es empfehlenswert die notwendigen Rechnungen im Voraus zu machen.

Bei dem Aufladungs- und Entleerungsprozess muss man Anprallen in der Arbeit der Auflader und Schläge gegen die Wände der Wagen oder anderer Verkehrsmittel und Gegenstände voll ausschließen.

Das Entleeren der Big-Bags aus den Halbwagen sollte man zentral anfangen (aus der Mitte des Halbwagens)