Der erste Prototyp der Container des weichen Typs wurde in Japan vom Unternehmen Taiyo Kogyo Co (1919) hergestellt. Es waren die Waren mit geringer Aufnahmefähigkeit und Volumen, darin wurden in der Regel Schüttgüter mit der Eisenbahn befördert.

Dann benutzte man weiche Containers (Big Bags) in den USA und den Ländern Westeuropas. Die ersten Varianten hatten Naturprodukte als Grundlage: Baumwolle, Zelttuch u a. Ihre Benutzungsdauer wurde dadurch beschränkt, dass sie nicht besonders nachhaltig waren und sich schnell verdarben.

Die nächste Etappe in der Containergeschichte sind die 50-70-er Jahre des XX. Jh., wenn die Herstellung von den Naturmaterialien zu synthetischen Grundlagen wechselte – polyamiden und polyätherischen Stoffen. Es waren feste Varianten der Ware, sie hatten aber auch ihre Nachteile. Polyamide sind zu Lichtalterung, Polyäthere – zur Anhäufung der statischen Elektrizität fähig.

In der ehemaligen Sowjetunion erschienen die ersten Containerkonstruktionen des weichen Typs Big-Bag auch Anfang der 70-er, aber sie unterschieden sich durch die Qualität und Funktionssicherheit von den gegenwärtigen und waren weniger sicher als moderne Big-Bags in der Ukraine, die “ZahidPromPack” herstellt.